International Gong Festival in Gia Lai

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 International Gong Festival in Central Highlands statt Vierzig Delegationen sowohl innerhalb als auch außerhalb des Landes (Kambodscha, Indonesien, Philippinen, Laos und Myanmar) werden vom 12. bis 15. November in den Central Highlands Provinz Gia Lai an dem Internationalen Gong Festival teilnehmen.

 

Vierzig Delegationen sowohl innerhalb als auch außerhalb des Landes (Kambodscha, Indonesien, Philippinen, Laos und Myanmar) werden vom 12. bis 15. November in den Central Highlands Provinz Gia Lai an dem Internationalen Gong Festival teilnehmen.

Die Hochlands Gongkultur in Pleiku wurde von der UNESCO als ein einzigartiger Bestandteil des Erbes der Welt im Dezember 2005 anerkannt.

Während des Festivals finden viele Aktivitäten, nämlich religiöser Zeremonien von Gong Orchester, Wettbewerbe, Seminare und Ausstellungen statt.

Künstler und Menschen aus verschiedenen ethnischen Gruppen z.B. JRAI, Ybrom und Bana bringen Regengottesdienst und Neujahrzeremonien zum Fest. Die Aufführungen werden in den Parks der Stadt und Tourismusgebieten präsentiert.

Seminare über die Erhaltung der Gongs und Entwicklung des Tourismus werden auf Unternehmer ausgerichtet.

In zwei Ausstellungen werden Fotos, Artefakte und Bonsai aus dem zentralen Hochland ethnischen Gruppen auch angezeigt.

Im Vorfeld des Festivals wird ein Französische Dokumentarfilm und Fotos von der Gong Musik am 6. November in Vietnam-Museum für Völkerkunde in Hanoi veröffenlicht.
Neunzig Fotos wurden von Französisch-Archiv, die meisten von ihnen während der Zeit der 1930er-1960er Jahre aufgenommen wurde, für die Ausstellung ausgewählt.

Gong-Musik ist ein tief verwurzelter Teil der Kultur in den meisten Ost-und Süd-Ost-Asiens.

Vietnam Gongs bestehen im Wesentlichen zwei Arten: Cồng und Chiêng. Cồng hat einen Knopf in der Mitte, während Chiêng keine hat. Cong sorgt für tiefe Melodien, Chiêng ist umgekehrt.

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Bloss nicht...

... während des Tet-Festes (meist im Januar oder Februar) verreisen.

Zum vietnamesischen Neujahr sind Millionen Menschen unterwegs, die Zimmer kosten dann meist das Doppelte, und viele Restaurants sowie Geschäfte sind geschlossen.

... zu viele bohrende Fragen über den Vietnamkrieg stellen.

Vietnamesen reden nicht gerne darüber, ihre Erinnerungen an diese qualvolle Geschichte sind oft noch allzu lebhaft.

... das Gesicht verlieren.

Bei einer Streitigkeit laut zu werden und damit den Gesprächspartner bloßzustellen, ist das größte Tabu.

... an Neujahr unangekündigt eine vietnamesische Familie besuchen.

Denn die erste Person, die an diesem Tag das Haus betritt, steht stellvertretend für das ganze Jahr. Erwünscht sind junge, gut aussehende und wohlhabende Männer.

... Vietnamesen an den Kopf fassen.

Der Kopf gilt als Sitz von Geist und Seele und ist somit das heiligste Körperteil. Dies gilt insbesondere auch für Kinder!

Wussten Sie, dass....

... Hanoi die älteste Hauptstadt Südostasiens ist?

Hier wurde die vietnamesische Kultur geboren: Ly Thai To, der erste Kaiser der Ly-Dynastie, erkor Hanoi 1010 zum Zentrum seines Imperiums.

... auf Vietnam mehr Bomben abgeworfen wurden

als im Zweiten Weltkrieges auf allen Kriegsschauplätzen zusammengerechnet?

... Vietnamesen sehr abergläubisch sind?

Besonders während der Tet-Feierlichkeiten (Neujahr) lassen sie sich von Wahrsagern oder älteren Familienmitgliedern die Zukunft voraussagen.

… ein traditionelles Haus drei Türen hat?

Durch die rechte gehen Frauen, durch die linke Männer. Und durch den mittleren Eingang kommt der „Spirit“.

… lange Nudeln in der Suppe

ein langes Leben bedeuten?

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